FDP wählen, Schwarz-Grün verhindern

Der Bundestagswahlkampf 2025 biegt in die Zielgerade ein. Passend dazu wirbt die FDP Bayern nun mit einem Sonderplakat. Die Botschaft: „Söder den Wortbruch ersparen. FDP wählen, Schwarz-Grün verhindern.“

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Mit einem Sonderplakat wirbt die FDP auf zahlreichen digitalen Flächen in Bayern für den Politikwechsel in Deutschland.

Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner erklärt dazu: „Wenn die FDP in den Bundestag kommt, gibt es keine rechnerisch keine schwarz-grüne Mehrheit.“ Wer in einer kommenden Regierung Freiheit, wirtschaftliche Vernunft und Respekt vor Leistung und Eigentum gestärkt sehen möchte, der müsse am Sonntag die FDP wählen, wirbt Lindner für eine bürgerliche Koalition aus der Mitte.

Dass mit den Grünen ein grundlegender Politikwechsel nicht umsetzbar sei, habe man in den letzten Jahren gesehen. „Mit ihrem Spitzenpersonal wie Annalena Baerbock und Robert Habeck stehen sie für wirtschaftliche Stagnation, das katastrophale Heizungsgesetz, die Verweigerung einer geordneten Einwanderungspolitik und die Bevormundung erwachsener Bürger“, so der FDP-Chef. Aus diesem Grund hat die FDP auf ihrem letzten Bundesparteitag eine Koalition mit den Grünen ausgeschlossen.

Die Union hingegen scheint in dieser Frage tief gespalten zu sein. Während CSU-Chef Markus Söder die Grünen als Regierungspartner ausschließt, hält sich CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz nach wie vor die Option einer schwarz-grünen Koalition offen.

Für das Land wäre das fatal und die Wählerinnen und Wähler müssten wissen, was auf sie zukommt, so Martin Hagen, Landeschef und Spitzenkandidat der bayerischen FDP. Friedrich Merz habe wiederholt klargemacht, dass er sich von Markus Söder nichts vorschreiben lasse – „wer die CSU wählt, könnte mit den Grünen aufwachen – allen Beteuerungen der CSU zum Trotz“.

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