FÖST: Scholz-Grundsteuer macht Wohnen noch teurer

Einem Zeitungsbericht zufolge will Bundesfinanzminister Scholz die Grundsteuer künftig für jede Wohnung individuell berechnen lassen. Grundlage sollen Fläche und Alter sowie bei Mietwohnungen die jeweilige Höhe der Miete sein. Zu den Vorschlägen von Bundesfinanzminister Olaf Schulz erklärt der Landesvorsitzende sowie bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Föst:

„Das Scholz-Modell ist ein Bürokratiemonster und wird Wohnen nur noch teurer machen. Die GroKo zerstört mit dieser Idee alle Bemühungen, Wohnen wieder bezahlbar zu machen. Die regelmäßige Steuererhöhung ist in dieses Modell schon einprogrammiert und wird zur Belastung für Mieter wie Eigentümer. Für alle 42 Millionen Wohnungen in Deutschland müssen Beträge errechnet, gemeldet und aktualisiert werden – das ist bürokratischer Wahnsinn.

Wir Freie Demokraten wollen ein reines Flächenmodell, denn die neue Grundsteuer muss unbürokratisch, aufkommensneutral und kommunal steuerbar sein. Das Scholz-Modell taugt nichts, denn es ist das genaue Gegenteil. Der Finanzminister muss dringend einen neuen Vorschlag vorlegen – die Zeit drängt.“

Ein aktuelles Pressefoto von Daniel Föst zur freien Verwendung finden Sie hier.


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