FÖST: Nicht der Staat, sondern die Dieselbesitzer müssen entschädigt werden

Die in der Dieselaffäre gegen Audi verhängte Millionenbuße kommt voraussichtlich der bayerischen Landeskasse und damit dem Staatshaushalt zugute.

Dazu der Landeschef der FDP Bayern, Daniel Föst: „Dieselbesitzern ist es schlicht nicht vermittelbar, dass der Staat, der eine Mitschuld an dem Diesel-Desaster trägt, Geld von den Autokonzernen bekommt, der rechtreue Bürger aber leer ausgeht. Die Millionen von enteigneten Dieselfahren erwarten ein klares Signal, dass sie nicht am Ende die Dummen sind. Geldbußen gegen Unternehmen müssen künftig auch den Geschädigten zukommen können. Es ist dringend notwendig, das Strafrecht an dieser Stelle zu ändern. Nötig ist auch eine Fondslösung unter Beteiligung von Bund und Industrie. Das ist Aufgabe der Politik, die damit wieder ein Stück weit Vertrauen zurückgewinnen kann. “

Ein aktuelles Pressefoto von Daniel Föst zur freien Verwendung finden Sie hier.


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