Welt gerät aus den Fugen: Hoffmann bringt frischen Wind vor die CSU-Zentrale

In Zeiten, in denen ein US-Präsident Abkommen nach Belieben unterschreibt und aufkündigt, Erdogan die Türkei an den Rand des wirtschaftlichen Ruins navigiert, die Briten den „Exit“ aus der EU mal herbeisehnen und mal fürchten und die CSU Deutschland in eine Regierungskrise stürzt, braucht Bayern dringend Stabilität und einen verantwortungsvollen Kurs für die Mitte der Gesellschaft. Direkt vor der CSU-Zentrale in München hat der Generalsekretär der FDP, Norbert Hoffmann, das neue Wahlplakat der Freien Demokraten „Nur weil die Welt verrückt spielt, muss Bayern nicht mitmachen“ präsentiert.

Für Hoffmann habe die CSU Maß und Mitte verloren und damit völlig zurecht auch die Akzeptanz bei den bürgerlichen Wählern. „Da werden einerseits mit der Gießkanne Wahlgeschenke verteilt, statt Probleme an der Wurzel anzupacken. Gleichzeitig wird vor der Sommerpause noch die Bundesregierung an den Abgrund geführt. Es werden Bürgerrechte missachtet und die Bürokratie immer weiter aufgebläht“, so Hoffmann.

Der Kurs der CSU sei nicht verantwortungsvoll, sondern lediglich ein Ausdruck von Verzweiflung. Mit Blick auf die Spaltung der Gesellschaft mahnte Hoffmann an: „Es kann nicht sein, dass wir nur noch die Wahl haben, Gutmenschen oder Wutbürger zu sein. Wir müssen endlich aufhören, nur noch in Extremen zu denken. Die FDP ist der Weg zwischen links und rechts. Die letzten Wochen zeigen deutlich: Bayern tut eine Koalitionsregierung besser als eine selbstherrliche Alleinherrschaft. Die bürgerliche Mitte heißt FDP.“

 

 

 


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