PKW-Maut kostet mehr, als sie einbringt

Laut Berechnungen des ADAC bringt die PKW-Maut von Verkehrsminister Dobrindt (CSU) keinen Gewinn für den Staat, sondern bis zu 251 Millionen Euro Verlust im Jahr. „Wir haben schon immer gesagt, dass bei Dobrindts Berechnung der Wunsch Vater des Gedankens ist“, sagte dazu Bayerns FDP-Landeschef Albert Duin. Eine Maut, die deutsche Autofahrer nicht belaste, sei ein Verlustgeschäft. Die einzige Möglichkeit, diese Maut profitabel zu machen, wäre, auch Deutsche stärker zur Kasse zu bitten. Das lehnen die Freien Demokraten jedoch ab: „Unsere Autofahrer bescheren der Staatskasse heute schon 53 Milliarden Euro jährlich – weit mehr, als für den Straßenbau ausgegeben wird“, so Duin.

Das Fazit des FDP-Politikers: „Diese Maut, so sie denn je eingeführt wird, wäre die ineffizienteste Abgabe in der Geschichte der Bundesrepublik. Die CSU sollte endlich einsehen, dass ihr Prestigeprojekt gescheitert ist.“


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