Für Horst Seehofer ist es Zeit zu gehen

Horst Seehofer hat bekannt gegben, dass er sich als CSU-Chef zurückziehen möchte. Sein zweites Amt als Bundesinnenminister möchte er behalten.

Seehofer darf nicht vom falschen Amt zurücktreten

Der Landesvorsitzende der FDP-Bayern, Daniel Föst, der auch baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion ist und somit die Versäumnisse des Innenministers in der Baupolitik schon lange mitverfolgen muss, fordert von Seehofer endlich zurückzutreten und das auch vom richtigen Amt:

„Horst Seehofer muss sowohl als CSU-Parteichef als auch als Bundesinnenminister zurücktreten. Wenn er lediglich auf den CSU-Vorsitz verzichtet, tritt er genauso vom falschen Amt zurück wie Angela Merkel. Ein Jahr lang hat er in vielen Bereichen für Stillstand und teilweise sogar für Chaos gesorgt.“

Bürger erwarten Lösungen und keinen Polit-Kindergarten

Ein Rücktritt Seehofers ist dringend notwendig. Auch sich selbst täte Seehofer einen Gefallen, so Föst weiter: „Horst Seehofer hat in den vergangenen Jahrzehnten manches für Deutschland und Bayern getan. In den vergangenen Monaten hat er sich, Deutschland und Bayern vor allem geschadet. Als Getriebener von Markus Söder hat er beim Thema Migration maßlos überzogen und weder in der Innen- noch in der Baupolitik konstruktive Impulse gesetzt. Die Menschen in ganz Deutschland sind zum Spielball der Bayernwahl geworden. Statt Polit-Kindergarten erwarten die Menschen reale Lösungen. Hier hat Horst Seehofer schlicht versagt und seinem Lebenswerk massiv geschadet. Es ist Zeit zu gehen.“

 


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