Der Mittelstand wählt die CSU ab

Die FDP steht mit großem Abstand für die mittelstandsfreundlichste Politik im Freistaat. So lautet das Ergebnis einer Stichprobenerhebung des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW). Mehr als doppelt so viele Mittelständler wüschen sich außerdem eine schwarz-gelbe Koalition, als die Fortsetzung der CSU-Alleinregierung.

Der Spitzenkandidat der FDP Bayern Martin Hagen sieht die Studie als klare Botschaft. Die Partei von Markus Söder bekommt die Rote Karte: „Der Mittelstand wählt die CSU ab. Dass er sich von der CSU abwendet, zeigt, dass die CSU die konkreten Probleme des Mittelstands seit Jahren bestenfalls stiefmütterlich behandelt.“ Hagen stellt dabei die Wichtigkeit des Mittelstands für den Freistaat in den Vordergrund und beschreibt ihn als „Rückgrat und Pulsschlag unserer Volkswirtschaft. Wer ihn vernachlässigt, schadet ganz Bayern.“

FDP als Partei des Mittelstands

Zugleich betont er die Übereinstimmungen der Forderungen seiner Partei mit denen des Mittelstands: „Bürokratieabbau, Digitalisierung sowie Bildung und Fachkräftesicherung sind Bestandteil unserer DNA und sie brennen dem Mittelstand unter den Nägeln. Wir werden Abhilfe schaffen, es wird Zeit, dass eine Partei mit klarer Wirtschaftskompetenz wieder in das Maximilianeum einzieht.“


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