Statt frischem Wind: CSU setzt auf Vergangenheit

Horst Seehofer hat erklärt, über 2018 hinaus CSU-Chef und Ministerpräsident bleiben zu wollen. „Persönlich freut es mich für Horst Seehofer, dass er sich fit genug fühlt, um mit 69 nochmal in die Wahlkampf-Schlacht zu ziehen“, kommentierte FDP-Generalsekretär Daniel Föst. Das politische Signal, das von dieser Entscheidung ausgeht, sei aber: Die CSU setzt auf Vergangenheit.

Dabei bräuchte Bayern dringend frischen Wind, so Föst: „Unser Wohlstand steht angesichts disruptiver Trends wie der Digitalisierung auf tönernen Füßen, unsere Schulen arbeiten mit veralteter Technik und veralteten Methoden, wichtige Infrastrukturprojekte wie die 3. Startbahn stecken im politischen Klein-Klein fest.“ Doch statt Zukunftsprojekte anzugehen, zwinge die CSU dem Land eine jahrelange Fortsetzung der quälenden Thronfolgedebatte auf.


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