Bayerische FDP stellt in Benediktbeuern Weichen für die Zukunft

Auf ihrer Winterklausurtagung in Benediktbeuern hat die FDP Bayern ihre Strategie für die nächsten Jahre beschlossen. Ziel sei es, sich bis 2013 als drittstärkste Partei in Bayern zu etablieren, so die Landesvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.

Hinter der bayerischen FDP liegt ein erfolgreiches Jahr mit dem Rekordergebnis von 14,7 Prozent bei der Bundestagswahl und einem Mitgliederzuwachs von 18 Prozent. Die gute Ausgangslage wollen die Liberalen bis zum Superwahljahr 2013 noch stärken.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz während der Klausurtagung kündigten Leutheusser-Schnarrenberger und der Chef der Landtags-FDP Thomas Hacker eine weitere Professionalisierung der Parteistrukturen und eine Weiterentwicklung der Programmatik an. Beispielsweise setzen die Liberalen einen Schwerpunkt auf die Förderung von Integration. In dem Strategiepapier fordert die FDP für Bayern ein Integrationsgesetz sowie eine ständige Islamkonferenz. Erfolgreiche Integration sei eine Schlüsselfrage für die Zukunft des Freistaates, so Leutheusser-Schnarrenberger. Hacker erklärte, dass Forschung, Entwicklung und Innovation als Schlüssel für eine wachsende Volkswirtschaft und eine gesunde gesellschaftliche Entwicklung besonders gefördert werden müssten. Die Liberalen wollen hier mit den von ihnen geführten Staatsministerien, dem Wirtschafts- und dem Wissenschaftsministerium, neue Impulse für Innovation und Wachstum in Bayern schaffen.

MEHR ZUM THEMA:


Neueste Nachrichten

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzhinweise

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close