Bayerische FDP legt zu

Bei der am Mittwoch veröffentlichten Sonntagsfrage von infratest/dimap im Auftrag des Bayerischen Rundfunks konnte sich die FDP  auf 11 Prozent verbessern. „Die FDP setzt sich mit dem neuen Wert nochmals positiv vom letzten Landtagswahlergebnis ab“, so Landtagsfraktionschef Thomas Hacker.

„Auch wenn Meinungsumfragen letztlich stets Momentaufnahmen sind, so zeigt dies doch, dass die bayerische FDP mit ihrer Arbeit als Motor und Korrektiv der Landespolitik auf dem richtigen Weg ist. Dies wird von den Bürgerinnen und Bürgern honoriert.“

Bayerns FDP-Generalsekretärin Miriam Gruß erklärt: „Die FDP ist der stabile Faktor innerhalb der schwarz-gelben Koalition in Bayern. Wir haben zugelegt und uns als feste politische Größe im Freistaat etabliert. Die Zeiten absoluter schwarzer Mehrheiten sind dagegen ein für alle mal vorbei, das muss nach diesen Umfragewerten auch die CSU-Führung anerkennen. Die Freien Wähler haben ihren Zenit überschritten und fallen als möglicher Regierungspartner aus.

Die CSU ist auf die FDP als Koalitionspartner angewiesen – nicht nur was die Prozentzahlen anbelangt, sondern auch inhaltlich. Die FDP stützt die Arbeit der Staatsregierung mit Kompetenz und frischem Wind. Das zeigt sich auch beim Thema Landesbank: Die FDP hat im Koalitionsvertrag durchgesetzt, dass externer Sachverstand in den Verwaltungsrat der BayernLB hinzugezogen wird und sich die Landesbank auf ihr Kerngeschäft konzentrieren muss. Das war, wie die Altlasten leider beweisen, überfällig.“

(Bild: Bayerisches Fernsehen, Kontrovers)


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